Nina Huber hat ihren Master in International Affairs mit den Schwerpunkten Globale Gesundheit und Nachhaltigkeit am Geneva Graduate Institute absolviert. Wie bereits im Bachelorstudium war sie auch während ihres Masterstudiums in der Forschung tätig. Anschliessend arbeitete Nina Huber mehrere Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Bundesamt für Gesundheit mit Schwerpunkt auf den gesundheitlichen Auswirkungen des Klimawandels. Dort war sie an der Leitung mehrjähriger Forschungsprojekte beteiligt. Zudem sammelte sie wertvolle Erfahrungen in den Bereichen psychiatrische Versorgung und Post-Covid-19 Erkrankung. Seit April 2026 ist Nina Huber bei Interface tätig. Sie bearbeitet hauptsächlich Projekte im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention sowie der Gesundheitsversorgung.