Wie können Erkenntnisse aus der Versorgungsforschung nachhaltig genutzt und der Dialog zwischen Forschung, Politik und Praxis gestärkt werden? Mit diesem Ziel wurde 2020 das Netzwerk Smarter Health Care gegründet. Es knüpft an die Arbeiten des Nationalen Forschungsprogramms NFP 74 «Smarter Health Care» und des Swiss Learning Health System (SLHS) an und setzt sich dafür ein, die Versorgungsforschung in der Schweiz langfristig zu stärken sowie den Wissenstransfer zwischen Forschung, Politik und Praxis zu fördern. Das Netzwerk bringt Vertretende aus Forschung, Bund und Kantonen zusammen. 2024 wurde Smarter Health Care unter das Dach der Swiss School of Public Health (SSPH+) überführt. Unterstützt wird die Initiative von national bedeutenden Institutionen aus Forschung, Verwaltung und Gesundheitsversorgung.
Zu den Gründungs- und Trägerorganisationen gehören:
- Swiss School of Public Health (SSPH+)
- Nationales Forschungsprogramm NFP 74 «Smarter Health Care»
- Swiss Learning Health System (SLHS)
- Swiss Personalized Health Network (SPHN)
- Schweizerisches Gesundheitsobservatorium (Obsan)
- Bundesamt für Gesundheit (BAG)
- Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK)
Ein wichtiger Meilenstein folgte Ende 2025 mit der Gründung des Vereins Smarter Health Care – Forschung im Dialog mit Politik und Praxis. Der Verein führt die Aktivitäten des Netzwerks weiter und schafft eine Plattform für den Austausch über aktuelle Herausforderungen und Innovationen im Schweizer Gesundheitswesen. Zu den Angeboten gehören Dialogveranstaltungen, Webinare, die Vernetzung von Akteuren/-innen aus Forschung, Politik und Praxis sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
Seit der Gründung des Vereins Smarter Health Care – Forschung im Dialog mit Politik und Praxis Ende 2025 leitet Manuela Oetterli von Interface die Geschäftsstelle des Vereins.
- Auftraggeber
- Ansprechperson
- Manuela Oetterli